Zeitleiste 4708 AZ

Abadius 4708 AZ

 

5. Abadius

Die Helden befinden sich in der Zwielichtakademie, erholen sich von den Strapazen in Brevoy und tätigen die letzten Handelsgeschäfte, als ein Tumult am Eingangstor die meisten von ihnen aus ihren Tätigkeiten reißt. Ameiko stolpert schwer getroffen und von unzähligen Verletzungen übersät in die große Empfangshalle. Theolon, Skover und Aigis eilen sofort an ihre Seite und unternehmen eine erste Untersuchung und Heilung. Die Frau aus Sandspitze ist schwer verletzt, zahllose Quetschungen und Prellungen sind auf ihrem Körper zu finden, eine Schriftrolle umklammert sie krampfhaft mit ihren Fingern. Gerade als Skover erkennt, dass es eine benutzte Schriftrolle der Teleportation ist, haucht Ameiko "Mason", ehe sie ohnmächtig wird.

Nachdem Meredith und Yuki informiert und zu Ameiko, welche inzwischen in die Krankenstation verlegt wurde, kommen, erfährt sie durch Meredith ausreichend Heilung, die sie kurzzeitig aus der Ohnmacht holen kann. Ihren Erzählungen nach wurde Sandspitze von einer kleinen Gruppe angegriffen, die wiederum dämonische(?) Wesen an ihrer Seite hatten. Von den Wesen Attackierte verfielen dem Wahnsinn, die Stadtwache wurde in kürzester Zeit ausgelöscht und auch die Bürgermeisterin tötete man als eine der ersten. Der Anführer, ein breitschultriger Mann von hohem Wuchs, trägt eine schwarze Rüstung, die ein Eigenleben zu besitzen scheint. Nachdem die Überlebenden versklavt und zum Dienst gezwungen wurden, begann man in der Mitte der Stadt ein gewaltiges Loch auszuheben – sogar ein Kran wurde hierfür errichtet. Auf Mason angesprochen erklärt Ameiko nur kurz, dass Mason wohl ein Doppelagent der Pfadfinder-Gilde sei, denn er war es, der ihr die Schriftrolle gab, zusammen mit dem Auftrag die Helden in der Akademie zu finden.

Nachdem sich die Helden vor Ort mit dem Nötigsten und einigen neu erworbenen Artefakten ausgestattet haben, nutzen sie eine Teleportrolle der Akademieleitung, um den Großteil der Strecke nach Sandspitze durch Magie hinter sich zu bringen. Zwischen Meredith und Skover entbrennt ein kurzer Disput, ob die Helden angesichts dieser Situation überhaupt helfen können. Man einigt sich schließlich darauf zu tun, was man kann und die Hände nicht in den Schoß zu legen.

Die Helden verlassen die Zwischenwelt etwa einen Tag von Sandspitze entfernt, nahe den Ruinen. Das dortige Licht weckt ihre Neugier und als sie zwischen den Steinmauern hindurch treten, werden Theolon nach höflicher Vorstellung von einer vollgerüsteten Frau unvermittelt zum Duell gefordert. Noch während sich Meredith, Yuki und Skover über die Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens aussprechen, nimmt Theolon an und es kommt zum Kampf. Er endet allerdings abrupt, als die junge Ritterin über eine Wurzel stolpert und somit unwillentlich Theolon zum Sieger kührt.
Nun stellt sich die Ritterin als Lydia Odeta vor, eine junge Frau von vielleicht 16 Jahren, die auszog um sich einen Namen zu machen und Ehre zu erlangen. Sie hörte von den Taten der Helden von Sandspitze und witterte ihre Chance. Sie bietet ihre Unterstützung an, möchte jedoch von diesen in der Kunst der Waffen unterwiesen werden – eine Bitte, welche Yuki, Theolon und Meredith unmöglich ausschlagen können.

6. Abadius

Die Reise geht weiter, das Lager der Jäger liegt auf dem Weg. Als jedoch der Gestank von Rauch in der Luft liegt, beschleunigen die Helden ihre Schritte. Am Lager angekommen finden sie die Jäger tot vor, ein gerüsteter Mann über sie gebeugt. Sein blutverschmiertes Gesicht lassen keinen Zweifel an der Schuld des Mannes zu, sodass es zum Kampf kommt. Mit zwei langen Eisenketten bewaffnet entpuppt sich der Krieger als schwieriger Gegner, welchen die Helden schlussendlich bezwingen können. Für die Jäger kommt jede Hilfe zu spät, sodass man sie nur noch bestatten kann.

An den äußeren Höfen von Sandspitze angekommen, finden sie verlassene Gebäude und teils abgeschlachtete Tiere vor. Die unzähligen Fußspuren legen den Schluss nahe, dass man die Bauern zur Zwangsarbeit eingezogen hat.

In den ersten Nachtstunden schleichen sich die Helden zum Haus von Celia Heidmark, wo Aigis eine Unterhaltung zwischen ihr und Mason belauscht. Im Gespräch – Mason ist inzwischen wie vom Erdboden verschluckt – bestätigt Celia das Doppelspiel von Mason, welcher von den Pfadfindern geschickt und in den "dunklen Zirkel" eingeschleust wurde. Allerdings sprechen die Magiereste und die verblassende Präsenz eines Dämons im Raum eine andere Sprache, weswegen sich die Vorbehalte der Helden gegen Mason weiter erhärten, dass er womöglich die Seiten gewechselt haben könnte. Auch die Absicherung einer magischen Todesrune kann die Helden vorerst nicht überzeugen.
Celia konkretisiert die Ausgangslage der Stadt: Es befinden sich über 50 Soldaten, Söldner und Kultisten in der Stadt – ein gutes Dutzend der Bewohner von Sandspitze waren bereits lange Teil des Zirkels und halfen bei der feindlichen Übernahme. Hinzu kommen 5-6 der Todsündigen, welche eine ernste Bedrohung darstellen.

Vor der Nachtruhe beraten die Helden, wie sie am nächsten Tag die Stadt infiltrieren könnten.

7. Abadius

In den frühen Morgenstunden schleichen die Helden in das Haus Deverin, wo sie sich eine gute Übersicht über die Stadt versprechen. Tatsächlich wurde ein gewaltiges Loch ausgehoben und der Wiederaufbau des Leuchtturms in Angriff genommen, welcher bereits doppelt so groß ist wie zuvor, als die Helden Sandspitze verlassen haben.
Mit der Abenddämmerung schleichen sich die Helden mittels Druidenmagie und einer Schriftrolle der Dimensionstür in die alte Glashütte, wo sie den alten Schmugglertunnel in Augenschein nehmen. Die Tunnel wurden teilweise geräumt, teilweise sind sie noch immer eingestürzt.
Geschützt durch eine Sphäre der Unsichtbarkeit laufen die Helden durch Sandspitze. Am großen Loch angekommen, zerreißt die Unsichtbarkeit plötzlich an einer Magie bannenden Kuppel. Auch ein schneller Ruckzug und die wiederaufkommende Unsichtbarkeit können die Entdeckung nicht verhindern. Skover wird in einem Pfeilhagel schwer getroffen, von Meredith jedoch unverzüglich geheilt, nachdem man in den eigenen vier Wänden vorerst Zuflucht gefunden hat.

In die Enge getrieben begegnen sie dort Mason, welcher sie durch ein Teleportartefakt nach Distelkrone teleportiert. Dort angekommen beginnt ein Gift Skover immer mehr zuzusetzen. Meredith kann das Gift zwar temporär unterdrücken, jedoch nicht neutralisieren. Zusätzlich scheint Teolon auf dem Teleport "verschwunden" zu sein, da das Artefakt nicht für so viele Personen ausgelegt war. Mason vermutet, dass Teolon irgendwie zwischen Sandspitze und Distelkrone ist und verspricht nach ihm zu suchen.

Im nun folgenden Gespräch übergibt Mason den Helden zwei Briefe, die für die Kundschafter-Gilde bestimmt waren. Sie berichten von einem Oger-Angriff auf die Feste Rannik bei Schildkrötenfär, wo seit vielen Jahren die Schwarzen Pfeile – eine elitäre Einheit von Schützen – stationiert ist, die um Unterstützung bittet. Anbei liegt eine Karte des Gebiets, welche den Helden einen geographischen Überblick gibt.
Ferner berichtet Mason von Belmond Skullscream, dem Anführer des Zirkels in Sandspitze, der in der Stadt nach einem alten Artefakt sucht. Für den Schutz hat er die Söldergruppe "Silberne Faust" angeworben, die nun die Stadt halten.
Im Gespräch erwähnt Mason, dass er Celia bereits seit zwei Wochen nicht mehr aufgesucht habe, da seine Tarnung aufgeflogen sei – was auch immer Aigis bei Celia Heidmark gehört hat, war – gemäß seiner Aussage – nicht Mason.
Um Teolon zu finden, beginnt Aigis einen komplizierten Zauber und die Suche nach den Zutaten beginnt. In der Nacht überhört Aigis daher eine Unterredung mit Mason und jemand anderem, kann jedoch keine zweite Person wahrnehmen.

8. Abadius

Meredith versucht erneut Skover von dem Gift zu befreien, scheitert jedoch an dessen Komplexität. Unterdessen hielt Mason sein Versprechen und holte Teolon in der Nacht nach Distelkrone, sodass Aigis ihre Vorbereitungen abbricht. Auch Lydia wird durch einen Teleport nachgeholt und in die aktuellen Ereignisse eingeweiht. Zuvor fordert sie Mason zu einem Duell, welches die junge Kriegerin unweigerlich verliert.

Der Plan der Helden steht: Durch einen Teleportzauber reisen sie zurück in die Zwielichtakademie, um von dort aus weiter nach Schildkrötenfär zu gelangen – alles verläuft reibungslos.
Während Meredith und Yuki Einkäufe für die Reise erledigen, besuchen Aigis und Skover Ameiko in der Zwielichtakademie. Die Langeweile steht der inzwischen genesenen Ameiko ins Gesicht geschrieben, doch die Akademie möchte sie noch ein paar Tage zur Beobachtung einbehalten. Allerdings gibt sie ihrem Besuch einen entscheidenden Hinweis: Bereits vor ihrer Flucht aus Sandspitze war Celia aufgebrochen, was mehrere Fragen auf die angebliche Unterhaltung mit ihr in ihrem Haus aufwirft. Außerdem weiß sie, dass Mason in Distelkrone untergekommen ist, was erneut die Frage aufkommen lässt, mit dem die falsche Celia gesprochen hatte.
Später suchen Skover und Aigis Meister Heinrich, die führenden Alchemisten der Akademie auf. Dieser kann das Gift analyisieren und ein Gegenmittel herstellen, welches Skover heilt. Darüber hinaus überlässt Meister Heinrich den Helden das Rezept.

Im Tempel von Nethys versuchen Aigis und Skover etwas über den Weihrauchgeruch von Celia herauszufinden, roch sie doch – gemäß Aigis – vorher nach Leder und Waffenöl. Das Ergebnis: Weihrauch kann gegen Dämonen nützlich sein, verhindert jedoch keinen Angriff oder unterbindet deren Herbeirufung.

Nach allen Vorbereitungen buchen die Helden eine Überfahrt nach Schildkrötenfär, die beinah ereignislos verlaufen soll.

13. Abadius

Kurz vor der Ankunft verhält sich Aigis sehr seltsam. Sie redet von unbändigem Hunger und verschlingt eine Mahlzeit nach der anderen. Als sie Yuki schließlich über das Gesicht leckt und sich auf Skover stürzt, eskaliert die Situation. Noch bevor jemand sinnvoll reagieren kann, reißt Aigis mit ihren Zähnen Skover ein Stück Fleisch aus der Schulter und verschlingt es.
Ihrem anschließenden Heißhunger auf Menschenfleisch erwehren sich die Helden mit den Fäusten, wollen sie ihrer Reisegefährten doch nicht schaden. Nach einem heftigen Kampf unterliegt Aigis schließlich der Überzahl und wird in die Ohnmacht befördert.
 

Sofort eilen die Helden ins Rathaus, wo sie vom Bürgermeister vertröstet werden. Im Gespräch entdeckt Skover ein seltsames Hautbild auf seinem Hals, welches ihn als Mitglied des Zirkels in Sandspitze kennzeichnet. Hier bestätigt sich Masons Behauptung, dass zahlreiche wichtige Posten des Landes infiltriert wurden.

Skover, inzwischen durch Meredith geheilt, untersucht Aigis auf Magie und wird bei einem Ring fündig. Diesen hatte Aigis vor einer Woche dem Totenfresser aus dem Jägerlager abgenommen und mitgenommen, da es sich um einen Versorgungsring handelte. Tatsächlich befindet sich hinter dieser Tarnung jedoch eine Kannibalenring, der Aigis nun zum Menschenfleischverzehr zwingt. Der Fluch kann nur durch einen Priester oder starke Magie gebannt werden.
Die Hoffnung, dass es auf Fort Rannik einen Priester gibt, drängt die Helden zum Aufbruch.

Hinter einer Holzbrücke hört Skover die Laute eines Tieres. Er entdeckt einen gefangenen Feuerpuma, dessen Bein ihn einer Jagdfalle steckt. Zwar kann der Barde das Tier befreien, doch wird er daraufhin von 5 Jagdhunden angegriffen. Meredith und Yuki eilen zur Hilfe, während Teolon auf Lydia und die noch immer bewusstlose Aigis aufpasst.
Noch während des Kampfes gesellt sich der Besitzer der Hunde in den Kamf: Ein groteskes Wesen mit ogriden Zügen, welches jedoch der Stärke der Helden nichts entgegen setzen kann. Auch der beherzte Schrei nach seiner Mutter hilft ihm nicht Am Ende erliegt das Wesen seinen Verletzungen und verstirbt noch an Ort und Stelle.
Die Kreatur wird durchsucht und man findet einen zerfetzten Stoffmantel bei ihr, der ihn als Jäger auf die Schwarzen Pfeile überführt. Zurück bei Teolon und Aigis muss man feststellen, dass sich letztere aus dem Sack befreit und in den Wald geflohen ist. Spuren zeigen jedoch, dass Aigis' Hybridgestalt eine wenigstens doppel so große Höhe hatte als üblich…

Mit der Ankunft bei Fort Rannik bestätigt sich, dass die Feste inzwischen vollständig unter der Kontrolle der Oger steht, was ein Eindringen vorerst unmöglich macht. Aus diesem Grund entschließt man sich zunächst zurück zu gehen und einen neuen Plan zu schmieden.
Der Ogerartige wird vorsichtshalber verbrannt und die Helden folgen seinen Spuren in den Wald hinein, bis sie zu einem Hof führen. Dort liegt eine weitere ogerartige Kreatur vor dem Haupthaus, bestialisch zerfetzt und mit Klauenspuren übersät. Drei bestiefelte Spuren führen von hier aus in den Wald, eine Barfußspur führt in die entgegengesetzte Richtung.
Eine Durchsuchung des Hauses fördert weitere tote Ogerartige zutage, daneben primitive Knochenfallen und tote Zombies, sowie einige Gegenstände, welche die Helden mitnehmen.

Im Schein der Dunkelheit folgen die Helden einem Licht, welches sie zu einem Lagerfeuer führt. Dort sitzt Aigis, die jedoch vollständig von ihren Narben geheilt wurde und auch charakterlich eine Wandlung vollzogen hat. Die Wildheit wich Kultiviertheit, aus den Katzenlauten wurden verständliche Sätze. Auch die Erinnerung weist einige Lücken auf bzw. deckt sich nicht mit Aigis' Taten auf dem Schiff. Durch einen Zauber kann sie mit dem Feuerpuma sprechen, welcher von einem Verräter auf der Burg berichtet.

Als der Mond hoch am Himmel steht, erreichen die Helden Schildkrötenfähre und betreten das Gasthaus. Dort begegnen sie drei schwarzen Pfeilen, welche den Angriff auf die Feste überlebten, da sie auf Patrouille von den Ogerartigen überrascht und gefangen wurden. So verbrachten sie ca. 2 Wochen auf dem Hof – eine Nachricht nach Sandspitze konnte also weder von der Feste, noch von ihnen kommen. Aigis bemerkt, dass einer der Pfeile das Symbol der Runenherrscher trägt und nachträglich erinnert sich auch Yuki, dass die Oger dieses Symbol auf ihrer Flagge trugen.

Nach einem kurzen Fluchtversuch wird der Pfeil verhört, der sich als der Verräter zu erkennen gibt. Er berichtet von einer Frau namens Lucretia, welche ein Vergnügungsschiff eröffnete und Interessierten Rauschmittel, Glücksspiel und Lustbarkeiten anbot. Über den schwarzen Pfeil bezog Lucretia Informationen über die Feste und die Abläufe dort, erst zu spät erkannte der Verräter seinen eigentlichen Verrat: Als der Anführer der Pfeile seiner Liebschaft mit einer Nymphe nachging und die Feste beinahe schutzlos war, nahm Lucretia sie mithilfe der Oger ein. Es steht zu vermuten, dass niemand auf der Feste überlebte und alle anderen Pfeile getötet wurden.
Es stellt sich heraus, dass inzwischen die Mehrheit der Bewohner von Schildkrötenfähre das Symbol der Runenherrscher trägt und womöglich als großes Opfer gedacht sein könnte, sollte der Staudamm brechen, welcher gewaltige Wassermassen zurückhält. Der sich in der Stadt oder auf der Feste befindende Brunnen könnte so mit Macht versorgt werden, was die Stellung des Kultes weiter festigen würde.

14. Abadius

Die Helden planen die Feste zu infiltrieren und Lucretia, welche sich inzwischen dort aufhält, zu stellen. Hierfür besteht die Option sich das Symbol der Runenherrscher aufzumalen, welche jedoch vorerst in der Hinterhand gehalten wird. Man vertraut auf die Dummheit der Oger und reitet nach Fort Rannik. Tatsächlich lässt der Torwächter die Helden nicht nur ins Innere, sondern führt sie direkt in den Keller zu Lucretia. Dort entbrennt ein heftiger Kampf zwischen der Zauberin und den Helden, aus dem Lucretia schließlich fliehen muss. Ein zuvor auf Yuki gewirkter Zauber zwingt sie dazu Aigis anzugreifen – eine kurze Hetzjagd beginnt. Zwei tote Oger später ist die Wirkung des Zaubers verflogen und der nun drohende Kampf zwischen Yuki und Aigis kann vermieden werden.

Als plötzlich ein Schrei von Lydia aus dem Hof zu hören ist, drängen die Helden nach draußen. Die junge Kriegerin wollte ihnen augenscheinlich helfen, wurde dabei jedoch von den Ogern erwischt und soll nun getötet werden. Yuki handelt schnell und fordert den Stammesführer zum Duell, welches dieser nach kurzem Hin und Her annimmt. Der Kampf ist hart und blutig, jedoch kann Yuki ihn am Ende knapp für sich entscheiden. Somit hat Yuki nominell die Führung des Stammes übernommen, doch die Situation ist angespannt – werden die Oger den Führungswechsel hinnehmen?

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Das Erwachen der Runenherrscher, Komfort muss sein zakked3 Gaeshwyn